Phoenix Interstellar
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Ryan Lloyd

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Jede Woche interviewen wir ein Clanmitglied von Phoenix Interstellar. Diese Woche stellt sich PHII-Vorstandsmitglied Daniel aka Ryan ‘Tacryll’ Lloyd den Fragen!

Schön, Daniel, dass du trotz deiner vielen Aufgaben Zeit für unser Let’s talk about gefunden hast! Die meisten kennen dich ja aus unserem alltäglichen Clanleben. Wie sieht es bei dir privat aus?

Ich bin Anfang 30 und Vater zweier Töchter, Ehemann, Hundehalter, Agenturchef und Star Citizen Fanboy. Da ich sowohl beruflich als auch privat viel Zeit vor dem Rechner verbringe, gleiche ich dies am liebsten mit Familienausflügen in die Natur aus. Ich gehe gerne Wandern oder an den See und genieße es, wenn das Smartphone leer ist, damit ich meinen eigenen Akku wieder richtig aufladen kann.

Ich finde es gibt nichts schöneres, als eine glückliche Familie mit Hund. Womit beschäftigst du dich denn meistens bei uns im Clan?

Seit der Gründung von Phoenix Interstellar bin ich gewähltes Vorstandsmitglied und moderiere die wöchentliche Clanbesprechung. Außerdem koordiniere ich einige Projekte bei denen ich tatkräftig mit anpacke. Ich bin ein Macher-Typ.

Wie bist du Star Citizen Fanboy geworden?

Auf Star Citizen bin ich durch ein anderes Spiel aufmerksam geworden. Ich war auf der Suche nach einer ESO-Gilde und habe dabei Jarden kennen gelernt. Er hat mir von Star Citizen erzählt und ich habe Feuer gefangen. Nachdem mich das Universum in seinen Bann gezogen hatte, ging alles recht schnell. Zum Glück fällt uns im Clan immer etwas ein um die Wartezeit bis zum nächsten großen Update zu verkürzen… Wir könnten ja mal wieder die Clansatzung überarbeiten, Tim?

Von mir aus gerne, aber da wir in der Wartezeit Mitglieder gewinnen und nicht verlieren wollen, schieben wir lieber ein anderes Thema ein. Was begeistert dich an PHII?

Phoenix Interstellar kann sowohl eine spaßige Chaostruppe, als auch eine strukturierte Wertegemeinschaft mit definierten Prinzipien sein.
Wir können planlos durchs Verse cruisen, aber auch professionelle Aktionen, wie Messestände und Events, erfolgreich durchführen –  Ninja-Undercover-Aktionen eingeschlossen!
Wir sind alle Individuen – und jedes Mitglied trägt zu unserer reichhaltigen Vielfältigkeit bei. DNA und Diversität… Ja, ja. Aber wir quatschen nicht nur darüber, wir leben sie.
Phoenix Interstellar ist kein einzelner Leiter, auch kein Gremium, Phoenix Interstellar ist die Gemeinschaft!
Da man sich seinen Clan und die Leute darin raussuchen kann schätze ich die Gesellschaft und die Individuen, ihre Eigenarten und Charaktereigenschaften, besonders hoch.

Ich denke damit hast du genau das getroffen, was viele hier begeistert. Wie siehst du uns denn in der Zukunft?

Viele Member geben an dieser Stelle im Interview an, dass Sie sich wünschen dass alles so bleiben wird, wie es gerade ist. Ich wünsche mir, dass die Mitglieder das auch noch in zehn Jahren sagen werden. Wir haben viel erreicht. Wir waren auf Messen mit eigenen Messeständen, wir haben das erste deutsche Community Event mitorganisiert und so manches Studio besichtigt. Wir haben zig Projekte am Start die von engagierten Mitgliedern verfolgt und umgesetzt werden – ich kann sie garnicht alle aufzählen… Allein dieses Jahr haben wir fünf Veranstaltungen und Events auf denen wir uns sehen. Mit ca 30% unserer Member sind wir dort vertreten. Über zwanzig Member auf der CitizenCon. Das schaffen andere Organisationen mit vierstelligen Mitgliederzahlen nicht. Aber klar, man muss das halt auch wollen. Wir wollen das – und ich bin mir sicher, dass wir das auch noch in zehn Jahren wollen und werden!

Nun zu der obligatorischen Frage und damit zurück zum Spiel. Was erwartest du von Star Citizen?

Mittlerweile habe ich einige Studiobesuche und Events hinter mir. Gerade die Frankfurter Jungs, allen voran Brian, haben eine gute ‘deutsche’ Arbeitsmoral. Sie sind motiviert und engagiert. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass man mit Hochdruck, aber auch Liebe zum Detail, stetig voranschreitet.
Dem Marketinggewäsch kann ich mittlerweile nichts mehr abgewinnen, im Gegenteil, das wirkt teilweise sogar befremdlich auf mich. Und man muss fairerweise auch als Fanboy eingestehen, dass das Gesagte wenige Monate später nur Schall und Rauch ist. Die Marketingzentrale im Elfenbeinturm verspricht etwas utopisches und der Programmierer und Designer muss es ausbaden. Abstrus. Hier würde ich mir mehr interne Kommunikation wünschen.
Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich erstens aus der Branche komme und zweitens mein Hangar voll genug ist. Wer sehen und erleben will was nahezu realistisch ist muss eine Studiotour machen.
Für mich ist Star Citizen und Phoenix Interstellar mittlerweile mehr als ein Spiel bzw. ein Clan. Star Citizen ist für mich ein Hobby und PHII ein Freundeskreis.

Ehrliche Worte eines treuen Fans. Zum Abschluss noch eine vermeintlich einfache Frage: Was ist dein Lieblingsschiff?

Schwere Frage… können wir die Frage umformulieren und “Lieblingsschiffe” daraus machen? Star Citizen wird unheimlich viele Facetten und Spielweisen ermöglichen. Ich denke nach getaner Arbeit mit der Jump zu einem Urlaubsplaneten zu reisen, vielleicht mit ein paar gut betuchten Touristen an Bord, würde mir zusagen.
Der größte Augenblick für mich wird aber wohl sein, wenn ich das erste Mal auf der Idris-Brücke stehe und das ‘Leinen los’-Kommando gebe.

Da bin ich ganz bei dir, dafür buchen wir schonmal ein episches Orchester und für Flexxe ein Zimmer weitab der Brücke. Bis dahin vielen Dank für dieses ausführliche Gespräch!

Danke Tim für das Interview und dein Engagement für unsere gemeinsame Sache.

Das Interview führte Ders.

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